Neu: Insider packen aus, was falsch läuft im Frankfurter Bahnhofsviertel. Ab März 2026. 

Erstmal packen Frankfurt-Insider aus, wie es zu den kriminellen Strukturen im Bahnhofsviertel kam und wer profitiert. Im neuen TV-Format "SOS-BAHNHOFSVIERTEL! Der Frankfurt-Talk vom Rande des Abgrunds" wird Tacheles geredet und direkt gesendet aus dem Drogenviertel.

Der bekannte Stadtmarketing-Experte "PR-Guru"Jürgen Aha und der illustre Frankfurter Gastronom Rusbeh Toussi werden von dem prominenten TV-Moderator Achim Winter befragt. Die Experten mit vielen Jahrzehnten Frankfurt-Erfahrung beleuchten die Verflechtungen der Frankfurter Drogenkriminalität und decken erstmals die Hintergründe auf, die dazu führten, dass man weltweit bereits von der Frankfurter „Zombie-Zone“ spricht. Besonders die Ausbreitung von Crack und Fentanyl und die Dominanz krimineller Strukturen werden als existenzielle Bedrohung für das Stadtimage und die Gefahr für Bewohner und Touristen erkannt. Rusbeh Toussi, ein lokal gut vernetzter Unternehmer mit iranischen Wurzeln, berichtet dabei von seinen persönlichen Erfahrungen als Gewerbetreibender direkt am Karlsplatz. Jürgen Aha, ehemaliger Kommunalpolitiker und Wahlkampfberater, kritisieren scharf, dass die Kommunalpolitik das Viertel trotz massiver Steuergelder faktisch aufgegeben habe. Gemeinsam fordern die Akteure ein radikales Umdenken, um hier die Kontrolle über den öffentlichen Raum zurückzugewinnen. 50 Jahre offene Drogenszene sind genug!

Rusbeh Toussi

Frankfurter Betriebswirt, Gastronom und Clubbetreiber

Der Frankfurter Unternehmer blickt zurück auf 30 Jahre erfolgreiche Entwicklungen im Bereich Gastronomie und Clubszene. Er gründete das Velvet, den Karlson Club und das Adlib. Sein Büro liegt direkt am Karlsplatz und seine Mitarbeiter sind der täglichen Kriminalität dort ausgeliefert. Aber Toussi wehrt sich.

Jürgen E. Aha

Designer, Stadtmarketingexperte, PR- und Wahlkampfprofi

Der einstige Kampagnenmacher von OB Petra Roth und vielen weiteren Politikgrößen, initiierte 2004 den Wiederaufbau der "Neuen Frankfurter Altstadt" und kämpft seither für weitere Projekte in Frankfurt, Berlin und Dubai. Stadtmarketing ist seine Passion. Spezielle Fähigkeit: Ideen auf Knopfdruck entwickeln.

Achim Winter

Bundesweit bekannter TV-Moderator (ehemals ZDF), Autor, Reporter und Produzent 

Einst war er das bekannte Talk-Gesicht im ZDF. Später wechselte er die Seiten und stieg ein in die privaten Medien. Bekannt ist Winter für die heitere Frankfurter Publikumsreportage "Winters Woche". Der Frankfurter  über sich selbst: "Ich delegitimiere gern und trete Entscheidern und Meinungsmachern auf die Füße." 

Warum dieses neue Format?

Das neue Gesprächsformat wird künftig alle paar Wochen aus dem neuen Szene-Restaurant „Dakota“ am Karlsplatz, gesendet. Direkt aus dem Epizentrum der Frankfurter Drogenszene.

Ziel ist es nicht, Sensationen zu schüren und Politik nur anzuklagen. Wir möchten klar machen, warum der „Frankfurter Weg“ in der Drogenpolitik endgültig gescheitert ist. In weiteren Folgen werden die Akteure konkrete Lösungen vorlegen, wie der Drogensumpf im Frankfurter Bahnhofsviertel umfassend und nachhaltig trockengelegt werden kann. Anschließend werden auch andere Diskussionspartner zum Gespräch eingeladen. Grundlage muss aber stets sein: Wir wollen keine Erklärungen mehr hören. Wir wollen neue Lösungen!

Das Dakota selbst zeigt, wie es geht: Vor dem Restaurant ist der Bürgersteig  stets blitzblank, denn Inhaber Rusbeh Toussi verlässt sich nicht auf die Stadt. Er nimmt die Dinge selbst in die Hand, lässt selber fegen und trifft Absprachen mit den Junkies.

Dakota Pizza Bar, Niddastraße 54, 60329 Frankfurt, Tel.: +49 69 512822

Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 12:00 bis 23:00 Uhr und Sa. von 17:00 bis 23:00 Uhr

Was steckt dahinter?

Hinter „SOS-BAHNHOFSVIERTEL!“ steckt ein freiwilliges Expertenteam, das seit 2025 ein völlig neuartiges, kreatives und ganzheitliches Konzept zur restlosen Verdrängung der Drogenszene aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel entwickelt hat. Denn der "Frankfurter Weg" ist am Ende. Noch ist das Konzept unter Verschluss, doch es wird mit Vertretern der Stadt- und Landespolitik bereits erörtert. Sie werden staunen!  

Ja: Das Bahnhofsviertel soll weiterhin ein pulsierendes und internationales Amüsier- und Gastronomieviertel bleiben. Die Drogenszene jedoch muss raus. Und zwar mit sämtlichen dazugehörigen Einrichtungen!

SOS steht dabei für „Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit“. Die Initiatoren haben ein kreatives 10-Punkte-Konzept erarbeitet, das völlig neue Ansätzen aufzeigt, die bislang noch niemand gefordert hat. Das Konzept „SOS-BAHNHOFSVIERTEL!“ wird schrittweise offengelegt und ist die wahrscheinlich letzte Chance für das leidgeplagte Viertel, sich nach 50 Jahren endlich aus dem Griff der Drogenszene zu befreien!

Näheres dazu hier später.

Das ganze Drama in einer Grafik. - Warum das Bahnhofsviertel so leidet:

Das ganze Drama in Zahlen:

  • 23.000 Menschen arbeiten im Frankfurter Bahnhofsviertel.
  • 4.000 Menschen leben im Frankfurter Bahnhofsviertel.
  • 300 verhaltensauffällige schwerstabhängige Junkies (ca.) beherrschen dort das Stadtbild.
  • 100 Drogendealer (maximal) beliefern dort die Abhängigen mit Drogen.

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Stimmen zum Konzept "SOS BAHNHOFSVIERTEL!":

Unternehmer, Touristen, Frankfurter und Frankfurt-Liebhaber sind enttäuscht über die schlimmen Zustände im Frankfurter Bahnhofsviertel. Einige sahen bereits die 1. Folge der TV-Sendung und konnten sich auch das Konzept anschauen. Ihre Meinung:

Daria Pyra

Friseurmeisterin und Frankfurt-Fan aus Bensheim

"Ich liebe Frankfurt. Aber wenn ich meine Freunde und Verwandten aus Polen vom Bahnhof abhole, muss ich mich immer schämen. Sie glauben nicht, dass sie in der deutschen Finanzmetropole angekommen sind, sondern in der Hölle. Es ist peinlich." 

Andreas Rust

Stadtverordneter a.D. und "Frankfurt Erklärer"

"Seit den 90er Jahren setze ich mich für eine klare Bekämpfung der Drogenszene im Bahnhofsviertel ein. Doch heute erkennt jeder: Der `Frankfurter Weg´ ist gescheitert. Es ist gut, dass mutige Frankfurter das nun selber angehen wollen."

Achim Weidner

KI- und Social Media Manager (IHK), Rüsselsheim

"Auch wir in Rüsselsheim haben Brennpunkte. Aber das Frankfurter Bahnhofsviertel ist zu einer absoluten No-Go-Area geworden. Es ist gut, dass kreative Frankfurter die Sache nun selber in die Hand nehmen. Das Konzept ist stimmig."

Achim Richter

Leitender Polizist im Innenministerium a.D. 

"Als ehemaliger Polizeibeamter aus Hannover ist es mir schleierhaft, wie sich solche kriminellen Strukturen am hellichten Tage hier ausleben können. Die Leute von SOS BAHNHOFSVIERTEL haben recht. Die Politik hat hier komplett versagt."

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Impressum:

SOS-BAHNHOFSVIERTEL!

Karlstraße 17

60329 Frankfurt

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